Diabetes mellitus - PS Energy

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Diabetes mellitus

Energiemedizin > Artikel

Artikel als  .pdf      

Diabetes mellitus- auch eine Frage der Energie?

Von Dr. med. Ulrike Güdel
(2014)

Der Diabetes mellitus mit all seinen Folgekrankheiten und dem daraus erwachsenden persönlichen und gesellschaftlichen Schaden ist eine der ganz grossen Herausforderungen der modernen Industriegesellschaften.
Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Menschen von dieser chronischen Krankheit betroffen und wenn man sich das Heer der dicken Kinder ansieht, wird sich diese Problematik in den nächsten Jahren sicherlich noch verschärfen.

Natürlich erfindet die Industrie laufend Produkte, die zuckerarm oder zuckerfrei sind und natürlich gibt es auch jede Menge Medikamente, die helfen sollen, den zu hohen Zuckerspiegel im Blut zu senken, um damit das Risiko von Folgeschäden möglichst niedrig zu halten.

Es gibt ganze Bücherregale voller Literatur zum Thema Diabetiker:

  • wie ernährt man sich richtig?

  • was ist ein HbA1C?

  • was gilt es bei der Pflege diabetischer Füsse zu beachten?

  • warum ist der jährliche Gang zum Augenarzt so wichtig?

  • wieso gilt es auch, die Nierenfunktion engmaschig zu überwachen?


Daneben haben sich viele Betroffene ein solides Wissen über den positiven Effekt von Zink, einem zentralen Mineral im Zuckerstoffwechsel, angeeignet. Sie mischen vorsorglich viel Zimt ihrer Ernährung bei, verwenden allerlei Pülverchen und Kräutchen, die der Bauchspeicheldrüse auf die Sprünge helfen sollen….

Aber ist das Problem der Volkskrankheit Diabetes dadurch geringer geworden? im Gegenteil.
Die Betroffenen werden immer jünger, es gibt bereits Kinder, die so schwer wiegende Veränderungen an ihren Blutgefässen aufweisen, dass man sie vom biologischen Alter getrost zu den Greisen zählen könnte- eine erschreckende Bilanz.

In meiner früheren Tätigkeit als Hausärztin hatte ich zahlreiche Diabetiker(innen) unter meinen Patienten. Ich hatte als naturheilkundliche Ärztin natürlich den Ehrgeiz, sie möglichst umfassend zu beraten und zu behandeln. Daher habe ich viel Zeit damit verbracht, ihnen ausgeklügelte Ernährungspläne zum Thema „low carb", glykämischer Index etc. zu erstellen- und selbstredend wurde im vierteljährlichen Rhythmus der HbA 1c- Wert ermittelt—lange bevor dieser zum Goldstandard der Langzeitbehandlung erhoben wurde.

Da ich trotz dieser Massnahmen „meine" Diabetiker im Schnitt auch nicht besser einstellen konnte als meine Kollegen am Ort, begann ich ernsthaft an meinen Kompetenzen als Doc zu zweifeln- bis mich eines Tages die Erkenntnis wie ein Hammerschlag traf, dass ich ja überhaupt nicht verantwortlich bin für das, was die Patienten tun oder lassen, sobald sie meine Praxis verlassen!!

Wenn also Frau Müller jeden Tag ein Stück Sahnetorte vertilgt, oder Herr Reiser auf seine täglichen Gläser Rotwein beim besten Willen nicht verzichten mag; wenn sich beide nur, um mir einen Gefallen zu tun, am Tag vor der nächsten Blutentnahme kasteien, dann hat dieses Verhalten nichts mit meinen ärztlichen Fähigkeiten oder Unfähigkeiten zu tun, sondern damit, dass ihr Verhalten von etwas gesteuert wird, das sich dem gesunden Menschenverstand entgegenstellt und oft genug das konterkariert, was wir zuvor stundenlang besprochen und analysiert haben.

Jeder meiner Diabetiker war bereit, sich vernünftig zu ernähren und sich bewusst mehr zu bewegen- abzunehmen und mehr auf sich zu achten, um eben nicht zu erblinden, an die Dialyse zu müssen, ohne Füsse im Rollstuhl zu enden oder einem unerwarteten Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erliegen.

Gleichwohl konnten sie das, was ihnen so quälend bewusst war, nicht in die Tat umsetzen.
Viel mehr als Lippenbekenntnisse blieb in den meisten Fällen nicht übrig von all den tollen Plänen in Bezug auf „life style- modification".

Schon damals stellte ich mir Fragen wie:

  • Warum tun sie nicht das, was gut für sie wäre und was ihnen ein längeres und gesünderes Leben bescheren könnte?

  • Warum verhalten sich viele Diabetiker so selbst zerstörerisch und boykottieren sich selbst auf so eine perfide, subtile Art?


Erst mit Beginn meiner Tätigkeit als Energiemedizinerin in der PSEnergy (Positive Selbst Entwicklung) konnte ich mir manche dieser Fragen besser beantworten. Als ich nämlich begann, zu verstehen, dass viele Teile unseres Verhaltens eben grade nicht vom Verstand gesteuert werden, sondern von dem, was die PSEnergy die „unbewussten Themen" nennt.

Meinen Patienten gegenüber nenne ich sie oft die „Vampire" oder die „Energieräuber" oder auch die „kleinen Dämonen". Deren einziges Ziel ist es, eine bestimmte Emotion zu leben, uns dahingehend zu beeinflussen, unser Verhalten zu manipulieren oder uns in Situationen zu bringen, in denen nur ihr Programm auf die Bühne unseres Lebens gebracht wird.

Jeder, der schon einmal der Ansicht war, er befinde sich in seinem Leben im „falschen Film", wird problemlos nachempfinden können, wovon ich spreche.
Ob es um eine Kampfscheidung geht, ein berufliches Mobbing, die Prügel des alkoholkranken Ehemanns, den Tod eines geliebten Kindes oder Geschwisters, die Drogensucht der besten Freundin oder die Demenz des ehemals so starken Vaters, all dies sind nur einige Beispiele aus der grossen Variation von Szenarios, die unsere Energieräuber wählen, um ihre Botschaft zur Aufführung zu bringen.

Mehr als ein Patient hat mir berichtet, dass er nach Auflösung seiner Themen durch die PSEnergy erst einmal begriffen hat, warum er zuvor immer wieder in Situationen geriet, die ihm nicht gut getan hatten- die aber scheinbar unentrinnbar immer wieder im Aussen gespiegelt wurden.

Was hat all dies nun mit dem Diabetes zu tun?


Der Diabetes ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, die es nicht mehr schafft, genügend Insulin zu produzieren - oder aber deren Insulin es nicht mehr schafft, die Glukose auch wirklich als Brennstoff in die Zellen zu bringen, weil die Zellen gegen Insulin resistent geworden sind.
Dies bringt den Organismus scheinbar zum Verhungern, obwohl genügend „Brennstoff" in Form von zuckerhaltiger Nahrung vorhanden ist; der Organismus kann dieses Angebot nur nicht mehr sinnvoll nutzen und „verbrennen".

Aus energetischer Sicht ist es nun so, dass der Pankreas das zentrale Hormon produzierende Organ des Oberbauches ist – das sogenannte 3. Chakra gilt als Sitz der Verdauung, der Assimilation, des Ausscheidens, des Integrierens, des Loslassens- und dort sitzt auch das von den alten Chinesen schon so bezeichnete „Feuer der Leber", in dessen Hitze alle Giftstoffe verbrennen.
Im übertragenen Sinne verbrennen dort aber auch alle seelisch-geistigen Gifte, die negativen, uns schädigenden oder schwächenden Gedanken oder Gefühle – auf dass wir energisch, authentisch, kraftvoll und zupackend bleiben- aggressiv im besten Sinne des Wortes- jederzeit in der Lage, Aufgaben, die vor uns liegen, anzugehen und zu lösen.

Und genau hier kommen die seelischen Blockaden- unsere Energieräuber- ins Spiel.
Sie schwächen den Energiefluss im Oberbauch, mit der Folge, dass nicht nur die Durchblutung und Funktion der Bauchspeicheldrüse geschwächt wird, sondern auch mit der Folge, dass wir unsere ursprüngliche Dynamik nicht mehr in dem Masse leben können wie vorgesehen.

Anstelle zupackend und vorwärts strebend werden wir depressiv, ängstlich, fühlen uns isoliert, einsam, wütend, sehnsüchtig, verzagt, hungrig nach Leben, aber unfähig, es uns zu holen und „hinein zu beissen".
Stattdessen agieren wir unseren Seelenhunger und unseren geistigen Hunger am Kühlschrank aus – wir nehmen zu viel materielle Nahrung zu uns, können sie aber dann nicht vernünftig verwerten…und schon ist der energetische Weg in den Diabetes geebnet.

Das heisst umgekehrt natürlich nicht, dass jeder, der ab und an verzagt oder mutlos ist, an Diabetes erkranken wird, das wäre viel zu kurzsichtig gedacht.

ABER:
Wer über lange Strecken seines Lebens immer wieder das Grundgefühl von

„ich bin das arme Aschenputtel,
alle anderen haben viel mehr Spass im Leben,
mir wird immer etwas vorenthalten und was immer ich bekomme, ist nicht okay"


….hat, der ist gefährdet, dem Programm eines seelischen Konfliktes aufzusitzen und damit viel von seiner geistig-seelischen Eigenständigkeit und Echtheit zu verlieren.

Die Lebensthemen, die als Konflikte im Oberbauch sitzen, haben mit dem Gefühl von Zugehörigkeit zu tun, mit unterdrückter Wut, mit der Suche nach etwas, was uns seelisch satt macht und mit Frustration und Enttäuschung.

Wer sich ständig im Defizit wähnt, versucht begreiflicherweise alles, um Vorräte für schlechte Zeiten anzulegen- leider oft genug in Form völlig unnötiger Fettpolster und Schwimmringe um die Körpermitte.
Weil uns das Gespür für unseren geistigen Hunger und die Bedürfnisse unserer Seele  in vielen Fällen abhanden gekommen ist, verlagern wir alle Arten von „Hunger" auf die Körperebene - mit den schädlichen Folgen für Gesundheit und Leben, die wir ja alle kennen.

Was geschieht nun, wenn wir mithilfe der PSEnergy unsere zuvor versteckten Energieräuber aufspüren, uns bewusst mit ihnen auseinandersetzen und sie zudem mit Hilfe spezieller Homöopathika energetisch auflösen helfen können?


Die erste und offensichtlichste Folge für einen Diabetiker ist, dass er deutlich weniger blutzuckersenkende Medikamente benötigt als zuvor.

Ich habe nicht wenige insulinpflichtige Diabetiker unter meinen Patienten, die nun

  • anstelle 5x täglich 10 Einheiten nur noch 2x täglich 5 Einheiten spritzen müssen.

  • Oder die zuvor drei Kapseln täglich einnehmen mussten und nun nur noch eine oder gar keine mehr.

  • Auch der HbA1c sinkt—ohne dass bewusst etwas an der Ernährung geändert wird.


Aber es geschieht „von alleine" etwas sehr verblüffendes, für den Patienten und für mich: Die Patienten beginnen von sich aus, ihre Ernährung umzustellen: Plötzlich schmeckt ihnen ein Salat besser als die fettgetränkten Pommes oder die Sachertorte – und sie nehmen ab!!.
Es bedarf keiner stundenlangen Gespräche und Ermahnungen, dies und jenes zu meiden oder zu bevorzugen; es passiert einfach von alleine!

Zudem werden die Patienten mutiger, aufmüpfiger, lernen, sich zu behaupten und anderen Menschen auch einmal Widerworte zu geben, sie sind dann längst nicht mehr so „pflegeleicht" wie früher, aber sie gewinnen Respekt - auch für sich selbst.

Und aus dieser Grundhaltung heraus aktivieren sie auch noch ihre sportlichen Aktivitäten und schauen mehr als früher darauf, wie sie aussehen und ob ihr Körper in „Schuss" ist.

Es steht ihnen offenbar nun mehr Energie zur Verfügung, weil sie den energetischen „Kuckuck im Nest", den Konflikt, nicht mehr miternähren müssen.


Wie kann man sich diese Veränderungen erklären?

Sobald ein Konflikt energetisch entmachtet ist, d.h. sobald wir die Botschaft der Seele hinter dem Konflikt verstanden haben, kann er nicht mehr in dem Masse wie zuvor unser Verhalten, Fühlen und Denken beeinflussen und verbiegen – wir haben eine Chance, wieder echter, authentischer und klarer zu werden- wir kommen wieder in Kontakt zu unserem dynamischen Wesenskern.

Damit einher geht eine bessere Fähigkeit, Nein zu sagen- auch Nein zu einer Ernährung, die uns nicht gemäss ist.

Aber Nein zu Lebensumständen, die uns seelisch verhungern lassen oder uns „in den Bauch fahren", wird dann umgesetzt und negative Beziehungen werden beendet.

Wenn es uns gelingt, die nach aussen drängende dynamische Kraft der Oberbauchenergie sinnvoll für uns zu nutzen, wird sie sich nicht gegen uns wenden- sei es in Form eines Diabetes oder einer Depression (zwei Krankheitsbildern, die häufig zusammen auftreten- auch kein Zufall, wenn man sich vor Augen hält, dass es in beiden Fällen um das Feuer in uns geht!)

Die Botschaft der Seele für alle Diabetiker lautet:

  • Erlaube Dir, das Leben mit allen Sinnen zu spüren und zu geniessen

  • Du gehörst beim Fest mit dazu!

  • Lerne aber auch nein zu sagen, wo Dir nach Nein ist.

  • Lasse den Ärger und den Frust los!

  • Sei dankbar für das, was Du hast und bist und mache täglich das Beste daraus!

  • Lerne, Dir selbst etwas zu gönnen und achte auf Deine Bedürfnisse – Du bist es wert!

  • Lerne, anderen Menschen Grenzen zu setzen, damit Du besser geschützt bist vor Übergriffen!

  • Sei fürsorglich Dir selbst gegenüber – dann geht es allen gut.


Ich gebe zu, dass der Weg, den die PSEnergy uns aufzeigt in Richtung Selbstheilung, kein „Sonntagnachmittagsspaziergang" ist!

Er konfrontiert uns .mit unseren grössten Ängsten, tief eingegrabenen Überzeugungen und Glaubenssätzen, die wir erneut auf den Prüfstand zu stellen haben – und wo unsere Seele uns zwingt, vieles loszulassen, was uns bequem war.

Aber wir werden belohnt- nicht nur mit einem Mehr an Gesundheit, sondern auch mit einem Mehr an Lebensfreude, an Wahrhaftigkeit und an Sinn in unserem Leben.

Anschrift des Autors:
Dr. med. Ulrike Güdel, Unterbiel 22 4418 Reigoldswil

www.psenergy.ch
, info@psenergy.ch


 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü